Fall Peggy: Beschuldigter möglicherweise wieder Ulvi K.

Bei dem beschuldigten Mann im Fall Peggy könnte es sich wieder um Ulvi K. handeln. Das berichten Frankenpost und Nordbayerischer Kurier. Die Polizei nennt aus ermittlungstaktischen Gründen noch keinen Namen. Gestern ist bekannt geworden, dass es ein Geständnis des 41-jährigen Manuel S. gibt. Er will die sterblichen Überreste von Peggy nach Thüringen gebracht und dort im Wald vergraben zu haben. Dann will er Peggys Jacke und Schultasche bei sich zu Hause verbrannt haben. Getötet habe er das Mädchen nicht, aber wisse, wer es getan habe. Laut Polizei hat Manuel S. auch einen Namen genannt – möglicherweise eben den von Ulvi K. Die Ermittler gehen dem nach und hoffen weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung. Ulvi K. war schon wegen Mordes verurteilt, dann aber wieder freigesprochen worden.