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Frau verirrt sich beim Gassigehen: Bleibt im Morast stecken

Schönsreuth (dpa/lby) – Beim Gassigehen mit ihrem Hund ist eine Frau im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels im Morast steckengeblieben und musste von der Polizei aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Die Frau hatte ihren Mann per Telefon verständigt, dass sie sich im Wald verlaufen habe und an einem Gewässer befinde, teilte ein Polizeisprecher am Montag mit. Weil die Frau anschließend nicht mehr an ihr Handy ging, wurde am Sonntag eine umfangreiche Suchaktion gestartet. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Die Frau konnte schließlich in einem abgelassenen Fischweiher zwischen Schönsreuth und Kösten gefunden werden. Sie steckte bis zur Hüfte im Morast. Den Polizeibeamten gelang es, die Frau zu befreien. Die Dienstkleidung der Beamten sei nach der Rettungsaktion kaum noch vom Seegrund zu unterscheiden gewesen, berichtete der Sprecher. Die Frau kam mit einer Unterkühlung in ein Klinikum.