Gefährliches Eis: Stadt hat Warnschilder an der Kulmbacher Kieswäsch aufgestellt

Wir haben wärmere Temperaturen und wie jedes Jahr um diese Zeit warnen DLRG, Wasserwacht und BRK, jetzt nicht mehr auf gefrorene Gewässer zu gehen, weil das Eis zu dünn wird und brechen kann. Die meisten halten sich bestimmt dran, manche aber nicht. Zwei Jugendliche sind gestern in Fürth in einem See eingebrochen, einer hat sich retten können den anderen hat die Feuerwehr aus dem Wasser geholt.
Auch in Kulmbach gehen offenbar trotz der wärmeren Witterung und der Warnungen immer noch Menschen aufs Eis. In der Stadt ist bekannt geworden, dass am Dienstag noch relativ viele Menschen auf der Kieswäsch Eishockey gespielt haben, hat uns Stadtsprecher Jonas Gleich bestätigt. Obwohl besonders am Ufer das Eis schon so dünn ist, dass man regelrecht durchs Wasser muss. Die Stadt hat Warnschilder aufgestellt, die Polizei sagt, bisher gibt’s keine konkreten Hinweise, auf Personen auf dem Eis. Grundsätzlich sei das Betreten nicht verboten; sollte es aber eine konkrete Gefahrenlage geben, werde  man aktiv.
Was bleibt, ist der dringende Appel, besonders an Jugendliche und sportbegeisterte Eisläufer – runter vom Eis – Lebensgefahr. ( Symbolbild)