Geld für hochaktuelle Forschung: Uni Bayreuth sucht Lösungen für Mikroplastik-Problem

An der Bayreuther Uni dürften die Sektkorken knallen. An der Hochschule wird ein neuer Sonderforschungsbereich eingerichtet. Der soll die Bildung und Verteilung von Mikroplastik erforschen und neue Lösungsansätze für dieses Umweltproblem erarbeiten.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt dafür in den kommenden vier Jahren rund zehn Millionen Euro zur Verfügung. 31 Wissenschaftler sollen an dem Thema arbeiten.
Die Uni Bayreuth hat die Ziele schon genau formuliert: Aus den Erkenntnissen der Wissenschaftler erhofft man sich wissenschaftlich fundierte Grundlage für die Bewertung der Umweltrisiken von Mikroplastik. In einem nächsten Schritt sollen darauf dann neue umweltfreundliche Kunststoffe entwickelt werden.