Geld von Staat, Bund und EU: 130 Millionen Euro heuer sollen helfen, unsere Heimat aufzuhübschen

Seit drei Jahren gibt es die Förderoffensive Nordostbayern. Hunderte Millionen Euro fließen vom Bund, dem Freistaat und der Europäischen Union nach Oberfranken, auch aus anderen Programmen um die Region attraktiver zu machen und den Bevölkerungsverlust zu stoppen.

Mit einem Fördersatz von 90 Prozent bei Dorferneuerung und Städtebauförderung will der Freistaat vor allem in Hof, Wunsiedel, Kulmbach und Kronach beim Aufhübschen helfen. 130 Millionen Euro gibt’s dieses Jahr, 126 Gemeinden und Städte profitieren und die Regierung von Oberfranken erklärt jetzt, wie es weiter geht. Denn viele Gemeinden haben gleich mehrere Projekten angemeldet, jetzt müssen sie mit der Regierung von Oberfranken abklären, was genau für welches Geld gemacht werden soll.

 

Entstanden sind bisher schon  einige Leuchtturmprojekte quer durch die Region: die Alte Schäferei in Ahorn zum Beispiel, die als regionales Gedächtnis gilt, die Revitalisierung einer alten Glasschleiferei in Marktredwitz oder des Schwarzen Kreuzes in Teuschnitz –  und in Kulmbach die Revitalisierung der Alten Spinnerei mitten in der Stadt, auch hier gibt’s reichlich Geld aus den verschiedenen Fördertöpfen ohne die das Mega-Projekt nicht zu stemmen wäre.