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Hermanns: «Unterbrochener Geschlechtsverkehr» mit München

München (dpa/lby) – Halbleere Ränge als Hygienemaßnahme trüben die Stimmung im Münchner «Quatsch Comedy Club» nach der Corona-Pause nicht. «Wenn das Licht aus ist, ist die Illusion wieder gegeben», sagte Comedian und Gründer Thomas Hermanns (57) der Abendzeitung (Mittwoch). Erst im Januar dieses Jahres hatte der Club im Werksviertel der Landeshauptstadt eröffnet, wegen der Pandemie mussten die Stand-up-Shows kurz darauf wieder abgesagt werden. Für Hermanns eine Art «unterbrochener Geschlechtsverkehr»: «Vielleicht hat die Pause ja dazu geführt, dass die Liebe langfristig noch heißer wird.» Denn gerade in diesen Zeiten würden die Menschen lachen wollen.