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Keine katholischen Gottesdienste im April: Laut Pfarrer Roppelt gibt es drei Ausnahmen

 

Im katholischen Pfarreienverbund Kulmbach Stadt und Land, in den Kirchen Unsere Liebe Frau und St. Hedwig in Kulmbach, in Motschenbach, Mainleus, Thurnau und Neudrossenfeld finden im April keine Präsenzgottesdienste statt. Das teilt Pfarrer Hans Roppelt mit, er trage die Verantwortung für diese Entscheidung.

Es wird aber drei Ausnahmen geben:

Am Ostersonntag  die Feier der Osternacht um 6 Uhr in Thurnau, ebenfalls am Ostersonntag um 10.30 Uhr in Neudrossenfeld eine Heilige Messe im Freien vor der Kirche und auch die Erstkommuniongottesdienste finden alle statt. Dabei ist aber nur die Teilnahme der Erstkommunionkinder und ihrer engsten Familienangehörigen möglich, so Pfarrer Roppelt.

Hinweise auf Videogottesdienste, auch für Kinder, die auch auf Facebook übertragen werden, finden Sie auf der Radio Plassenburg-Webseite bei den Nachrichten.

 

Einige Gottesdienste ohne Gemeinde werden per Video übertragen und können auch auf Facebook oder auf YouTube angeschaut werden (bei Suchfunktion „St. Hedwig Kulmbach“).

 

Die Videogottesdienste sind:

Am Gründonnerstag um 19 Uhr aus der Pfarrkirche St. Hedwig

Am Karfreitag um 15 Uhr aus der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau

Am Ostersonntag um 9 Uhr aus der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau

Am Ostermontag um 10.30 Uhr aus der Pfarrkirche St. Hedwig. Dabei wird auch Pater Thomas verabschiedet und im Anschluss an den Gottesdienst Grußworte gesprochen.

 

Die Termine für die anderen Videogottesdienste (auch für Kinder!) stehen auf der Homepage www.katholisch-in-kulmbach.de

Pfarrer Hans Roppelt:

Obwohl fast keine Gemeindegottesdienste stattfinden, sind wir weiter für Sie da.

Unsere Kirchen sind weiter geöffnet – an jedem Tag mindestens von 9 bis 19 Uhr.

In den Kirchen finden Sie Broschüren mit Gottesdiensten und Gebeten für zuhause, auch Materialien für Kinder.

An den Ostertagen brennt die Osterkerze in den Kirchen. Daran können Sie kleine Kerzen anzünden und das Osterlicht mit nach Hause nehmen.

Und natürlich lassen wir Menschen in Not, Kranke und Sterbende nicht allein. Sie oder ihre Angehörigen und Freunde sollen bei mir oder meinen Kolleginnen und Kollegen anrufen. Dann machen wir aus, wann jemand zu ihnen kommt. Das bleibt weiter uneingeschränkt möglich, weil es ganz wichtig ist.