Lieferengpässe für Medikamente: Auch die Kulmbacher Apotheker haben Schwierigkeiten

Die aktuellen Liefer- und Versorgungsengpässe bei einigen Medikamenten schlagen sich auch im Kulmbacher Land nieder. Das bestätigt der Kulmbacher Apothekersprecher Hans-Peter Hubmann im Radio Plassenburg-Interview. Die Engpässe betreffen vor allem Schmerz- und Erkältungsmittel aber auch Arzneien wie Blutdrucksenker oder Anti-Depressiva. Laut Hubmann wird sich daran in den nächsten Monaten nicht viel ändern:

Die Gründe für die Engpässe liegen vor allem in der Produktion, die hauptsächlich in Asien stattfindet. Politik und Apotheker fordern deshalb, dass wichtige Medikamente wieder in Europa hergestellt werden.