Lösungsvorschlag im Stadtrat: Bald sollen E-Autos wieder in Kulmbacher Tiefgaragen dürfen

Es gibt eine Lösung für das Parken mit Elektrofahrzeugen in den Tiefgaragen unter dem EKU-Platz und der Stadthalle in Kulmbach. Laut Bayerische Rundschau soll die morgen im Stadtrat vorgestellt werden.

Drei Faktoren gehören dazu. Zum einen spezielle Löschdecken für die Feuerwehr, als zweites ein Teleskoplader und als drittes ein Abschleppdienst und ein Ort, wo ein E-Auto mit möglicherweise tagelang brennender Batterie ausbrennen kann.

Löschdecken hat man in den letzten Wochen verschiedene getestet, fünf will die Stadt anschaffen, Kostenpunkt 12.000 Euro. Das Teleskopladefahrzeug ist teurer, 80.000 Euro und die Anschaffung muss ausgeschrieben werden, möglich wäre auch ein Mietvertrag. Für die dritte Komponente hat man mit Karo-Lack in Leuchau einen Abschleppdienst gefunden, der quasi die Nachsorge übernehmen werde. Das Fahrzeug entweder auf dem eigenen Quarantäneplatz ausbrennen lässt, oder in ein Wasserbecken taucht.

Offen ist, wann nach einer möglichen Zustimmung im Stadtrat morgen,  die Verbotsschilder für E-Autos an den Tiefgaragen weg können.