Mehr Tagesstruktur durch Werkstatt-Arbeit: Behinderten-WG der Diakonie Kulmbach beinahe im „Normalmodus“

Mehr Tagesstruktur durch Start der Werkstatt-Arbeit. In einer Behinderten-WG der Diakonie Kulmbach sind die Tagesabläufe der Bewohner durch den Wiederbeginn der Arbeit wieder geregelter. Wegen der Corona-Pandemie konnte niemand in die Werkstatt und es durfte auch nicht so viel Personal gleichzeitig in der WG sein. Manche hätten deswegen einige Dinge verlernt und Sicherheit verloren, weshalb man die Bewohner jetzt besser unterstützen müsste, sagt Leiter der Wohngemeinschaft Holger Bär. In der WG wohnen 13 Männer und Frauen, die alle eine geistige Behinderung haben, manche zusätzlich eine körperliche.