Millioneninvestitionen in die Gesundheitsversorgung: An Oberfrankens Krankenhäusern wird kräftig gebaut

Die Krankenhäuser in Oberfranken verschlingen zig Millionen. Neue Standards, Sanierungen und Ausbauten in Kulmbach und auch Bamberg hat die Staatsregierung im vergangenen Jahr mit mehr als 130 Millionen Euro gefördert; und es geht weiter. Am Kulmbacher Klinikum gibt’s nach Informationen von Gesundheitsministerin Huml nächstes Jahr den nächsten Förderbescheid – 59 Millionen Euro für den zweiten Bauabschnitt und die dann 90 Betten mehr im Kulmbacher Krankenhaus.
Kronach denkt schon lange über eine Modernisierung der Frankenwaldklinik nach – müsste die aber erst zurückkaufen, in Naila und Münchberg werden die Krankenhäuser millionenschwer saniert und Bayreuth will sein Klinikum auch den neuesten Standards anpassen. Dort sollen nächstes Jahr elf neue Operationssäle gebaut werden – die Kosten werden mit 70 Millionen Euro veranschlagt.
Das Ziel ist immer das gleiche, eine gute Gesundheitsversorgung in der Region zu gewährleisten.