Mit grünen Fonds nachhaltig anlegen

Wer sein Geld „grün“ anlegen möchte, muss sich erst einmal gründlich über die verschiedenen Angebote informieren. Und oft ist es gar nicht so leicht zu durchschauen, welche Anlagen wirklich nachhaltig sind und welche Strategien nur besonders nachhaltig dargestellt werden.

Was ist Greenwashing?

Der Begriff „Greenwashing“ beschreibt den Versuch von Firmen und Institutionen, sich besonders umweltbewusst und umweltfreundlich darzustellen. Auch manche Banken geben sich lediglich einen „grünen Anstrich“. Anders die UmweltBank, die streng nachhaltig ist. Gabriele Glahn-Nüßel ist Leiterin Wertpapiere und Vorsorge bei der UmweltBank und bekräftigt: „Wir als UmweltBank stehen schon seit unserer Gründung für konsequente Nachhaltigkeit. Und seit 25 Jahren setzen wir uns dafür ein, dass Greenwashing keine Chance hat.“

Mit den UmweltSpektrum Fonds grün anlegen

Mit den UmweltSpektrum Fonds gibt es beispielsweise erstmals eine ganz eigene Fondsfamilie der UmweltBank, die höchsten Nachhaltigkeitsstandards entspricht. „Unsere UmweltSpektrum-Fonds enthalten nur Wertpapiere von Unternehmen, die vorab ein strenges Auswahlverfahren durchlaufen haben“, erklärt Gabriele Glahn-Nüßel. „Also Firmen, die fossile Energien nutzen, Militärgüter herstellen oder Menschenrechtsverletzungen dulden, kommen uns dabei nicht in die Tüte.“

Gut fürs Gewissen und gut fürs Klima

Stattdessen setzt die UmweltBank auf Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Ressourcenschonung und Gesundheitsversorgung. Das ist gut fürs Gewissen und natürlich auch fürs Klima. „Wer sein Geld grün anlegen möchte, kann zum Beispiel mal unter unserem Hashtag GreenOhneWashing reinschauen und sich schlau machen. Denn gerade in der heutigen Zeit sollte man langfristig denken und keine Angst vor Wertpapieren haben“, empfiehlt Gabriele Glahn-Nüßel. „Und wer dann noch Fragen hat, kann sich jederzeit gerne bei der UmweltBank melden.“

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der UmweltBank AG

Weiterführende Informationen

finden Sie unter www.umweltspektrum.de und unter #GreenOhneWashing