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Nach Stolperstart: Corona-Hilfen kommen im Landkreis Kulmbach an

Nach dem mäßigen Start fließt nun endlich Geld – Michael Möschel, Vorsitzender des IHK-Gremiums Kulmbach zeigt sich erleichtert. Nach den Verzögerungen durch Softwareprobleme gab es jetzt doch Auszahlungen an die Unternehmen im Kulmbacher Raum. 75 Betriebe haben bislang etwas über 1,4 Millionen Euro im Rahmen der Überbrückungshilfe II erhalten. „Einigen Unternehmen steht das Wasser bis zum Hals“ so Möschel. Deshalb sei es nun wichtig die Anträge der Dezemberhilfe, die Neustarthilfe und die Überbrückungshilfe III schnell zu prüfen und zu bewilligen.

Bis Ende April kann man zusätzlich noch rückwirkend die Novemberhilfe beantragen und so bis zu 75% des ausgefallenen Umsatzes erstattet bekommen. Bisher wurden in Stadt und Landkreis Kulmbach 270 Anträge bewilligt, damit flossen knapp 4 Millionen Euro an Novemberhilfen in die Region.