Nach Sturm „Fabienne“: Aufräumarbeiten laufen

Nach dem ersten schweren Herbststurm am Wochenende in der Region sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Dächer müssen wieder gedeckt und umgestürzte Bäume beseitigt werden. Die Schäden hielten sich im Landkreis Kulmbach zwar insgesamt in Grenzen, dennoch muss einiges aufgeräumt werden – wie etwa umgestürzte Bäume noch beseitigt oder Keller gesäubert, die vollgelaufen waren. Den schlimmsten Schaden gab es wohl in Kleinhül, einem Ortsteil von Wonsees. Dort hatte der schwere Sturm eine 300 Jahre alte Linde umgerissen, die als Naturdenkmal galt. In Lindau war ein Baum auf ein Auto gekracht und hat einen Schaden in Höhe von ca. 10.000 Euro verursacht.

Die größten Schäden gab es in den Landkreisen Bamberg und Bayreuth. Dort wurden Dächer abgedeckt und sogar Scheunen umgerissen.
Welchen Schaden der Sturm insgesamt angerichtet hat, ist noch nicht abschätzbar.