Nachklapp zum Solarfeld Dörnhof bei Kupferberg: Bürgermeister verteidigt Entscheidung dafür

Alle wollen saubere Energie, am besten Sonnenstrom, aber mit den Solarfeldern draußen in der Natur tun wir uns schwer. Bestes Beispiel ist das riesige Solarfeld, dass die Gemeinde Kupferberg bei Dörnhof genehmigt hat.
Bürgermeister Kolenda verteidigt in der Frankenpost heute die Entscheidung seines Stadtrats, die inzwischen auch vom Petitionsausschuss gestützt wird. Die Bundesregierung habe die Gesetze für solche Solarfelder vorgegeben, die Stadt habe ein Jahr lang diskutiert und es habe keine Einwendungen gegeben.

Inzwischen wird das Solarfeld aufgebaut, mitten im Winter, weil für den Investor die Zeit drängt und jetzt die Böden gefroren sind, sodass die Fahrzeuge bis zudem Gelände vorfahren können.