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Nockherberg-Fastenprediger: Corona-Ruhe «fast genossen»

München (dpa) – Der Kabarettist und Fastenprediger am Münchner Nockherberg, Maxi Schafroth (35), hat die Auftrittspause in der Corona-Krise «fast genossen». Nachdem er sieben Jahre «komplett durchgespielt» habe, verfüge er über ein finanzielles Polster, sagte er der Münchner «Abendzeitung» (Donnerstagsausgabe). «Ich bin nicht weinend daheim gesessen.» Stattdessen habe er seine Sprachkenntnisse aufgefrischt und Bücher über Meteorologie gelesen – und häufiger mit Kabarettist Gerhard Polt (78) telefoniert.

Der Kontakt zu Polt sei durch eine Mail nach der Fastenpredigt im vergangenen Jahr entstanden, erzählte Schafroth. Zur Corona-Pause habe er gesagt: ««Max, jetzt bleib‘ ma hoit dahoam.» Er hat recht.»