Prozess gegen Serieneinbrecher: über 30 geparkte Autos aufgebrochen

Vor dem Bayreuther Landgericht wird derzeit gegen einen mutmaßlichen Serieneinbrecher verhandelt. Er soll im Jahr 2017 über 30 geparkte Autos im Bayreuther Stadtgebiet aufgebrochen haben und in mehrere Keller eingebrochen sein. Zum Prozessauftakt gestand der 36-Jährige die meisten ihm zur Last gelegten Taten. Wie der Kurier berichtet, hatte der Mann mit den Einbrüchen seine Drogensucht finanzieren wollen. Dafür verbrachte er bereits einige Zeit im Gefängnis und hat mehrere Therapieversuche hinter sich. Auch bei den Einbrüchen, um die es im aktuellen Prozess geht, soll er alles mitgenommen haben, was sich irgendwie zu Geld machen lässt.
Aufgeflogen ist der Angeklagte im November 2017, als die Polizei bei einer Kontrolle eine geklaute Tankkarte bei ihm fand. Der Prozess wird fortgesetzt.