Reaktionen auf Merkel-Entscheidung: Oberfränkische Abgeordnete mit konkreten Ansätzen

Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt den CDU-Parteivorsitz auf und wird bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr antreten. Die Nachfolger für den Parteivorsitz bringen sich in Stellung und auch die oberfränkischen Bundestagsabgeordneten der Schwesterpartei CSU beteiligen sich an den Diskussionen um die Entscheidung der CDU-Chefin.
Die Kulmbach-Lichtenfelser Abgeordnete Emmi Zeulner lobt die Größe und den Stil der Bundeskanzlerin, spricht sich aber grundsätzlich dafür aus, künftig Amtszeiten sowohl im Bund als auch in Bayern auf zwei Legislaturperioden zu begrenzen.

Die Bayreuther CSU-Bundestagsabgeordnete Silke Launert, die aus Untersteinach im Landkreis Kulmbach stammt, will nicht, dass in den nächsten Wochen mehr über Personen geredet wird, als über Leistungen der Regierung. Ein „Weiter so“ nur mit anderen Köpfen dürfe es nicht geben.