Sachstandsbericht zur aktuellen Corona-Lage im Kulmbacher Land: Sehr wenige Impfdurchbrüche im Landkreis

Es gibt wenige Impfdurchbrüche im Kulmbacher Land und Sonderimpfaktionen bleiben das Mittel gegen die Impfmüdigkeit. Zwei Punkte aus dem Sachstandsbericht zur aktuellen Corona-Lage gestern im Kulmbacher Kreisausschuss.

Demnach haben bisher nur 0,12 Prozent der vollständig geimpften Bürger im Landkreis Kulmbach Symptome bei einer Corona-Erkrankung gehabt. Das bedeutet, es gibt äußerst wenig Impfdurchbrüche bei uns. In konkreten Zahlen waren es bisher 71 Personen insgesamt im Kulmbacher Land, die trotz Impfung positiv auf Corona getestet worden sind, 55 von ihnen hatten Corona-Symptome, wobei der Verlauf meist mild war.

Was gestern beim Corona-Sachstand auch deutlich wurde, eine Impfung hilft nicht nur, sich nicht zu infizieren, sondern schützt auch vor den gefürchteten Long-Covid-Auswirkungen. Die so hieß es gestern bleiben Geimpften erspart. Wer sich nicht impfen lässt und bewusst in Kauf nimmt, die Krankheit durchzumachen, riskiert Long-Covid, hieß es gestern.