Schule fürs Leben: Im Kulmbacher Land machen sieben Landwirte mit

Schuluntericht auf dem Bauernhof soll es im Kulmbacher Land bald geben. Sieben Landwirte machen mit bei der Schule des Lebens. Dahinter steckt der erklärte Wille der Staatsregierung, den Kindern in Bayern mehr praktisches Wissen zu vermitteln. Die Schule des Lebens soll in der Grundschule und in der weiterführenden Schule Thema sein, dabei wünscht die Staatsregierung vor allem, dass den Kindern und Jugendlichen  Alltagskompetenzen und wichtige Ernährungsgrundlagen vermittelt werden.

In Landkreis Kulmbach machen sieben Landwirte mit, Kreisbäuerin Beate Opel sagt in der Bayerischen Rundschau, wir sind startklar. Themen wie, woher kommt unser Essen, was ist guter Boden, grüne Energie oder Wald und Klimaschutz seien genau die Arbeitsfelder der Bauern. Und der BBV hat sogar schon verschiedene Projektwochen ausgearbeitet um die Lehrer zu entlasten. Der Unterricht soll dann auf den Bauernhöfen oder in den Klassenzimmern stattfinden.