Schulfrei für die Kunst: Kulmbacher Schule widmet sich eine ganze Woche nur der Kunst

Schulfrei um sich der Kunst zu widmen, haben diese Woche die 300 Schüler der Kulmbacher Max-Hundt-Schule. Die Max-Hund-Schule ist Oberfrankens Kunst-Pilotschule, das bedeutet, die Regierung von Oberfranken gibt der Schule über 5.000 Euro, damit sie den Kindern Kunst beibringt, salopp formuliert.

In der Praxis haben die 300 Schüler von der ersten bis zur 9. Klasse diese Woche jeder mindestens vier Workshops. Musik, malen, basteln, Kunst mit dem PC, mit Alltagsgegenständen, mit der Natur oder auch mit Worten steht auf dem Programm.

Die Workshops haben die Lehrer thematisiert, die Schüler konnten frei wählen. Am Freitag gibt’s dann eine große schulinterne Vernissage und natürlich eine Art Bilanz.

Und das Kunstprojekt an der Max-Hundt-Schule in Kulmbach geht weiter. Als nächstes, das hat Rektorin Anja Buchdrucker unserem Sender verraten, geht’s in die Berufsorientierung. Bedeutet, die Schüler besuchen Museen, Künstler und Kunsthandwerker.