Seit November im Einsatz: Lichtenfelser Landrat Meißner bedankt sich bei der Bundeswehr

Seit November sind sie im Landkreis Lichtenfels im Einsatz und unterstützen die lokalen Behörden bei der Bewältigung der Pandemie. In einer aktuellen Pressemitteilung bedankt sich der Lichtenfelser Landrat Christian Meißner bei der Bundeswehr für ihren Einsatz. Seit November waren insgesamt 48 Soldaten im Landkreis Lichtenfels im Einsatz – unter anderem als Tracer, also bei der Kontaktnachverfolgung, in einer Pflegeeinrichtung, als helfende Hände bei Schnelltests in Heimen und als Sanitätsfachkräfte im Impfzentrum. Ein Hauptfeldwebel, der beruflich als Informatiker tätig ist, habe dem Landkreis besondere Dienste erwiesen. Er habe die digitale Software „Sormas“, die zur Überwachung von Infektionskrankheiten genutzt wird, auf die Lichtenfelser Bedürfnisse angepasst und ein entsprechendes Handbuch geschrieben. Die in Lichtenfels erstellte Anleitung werde mittlerweile in etlichen Landratsämtern in Bayern genutzt, heißt es.

 

(Foto: Hauptfeldwebel der Reserve, Mark Gutgesell (rechts), vom Kreisverbindungskommando passte die digitale Software „Sormas“ auf die lokalen Bedürfnisse an. Links im Bild der stellvertretende Leiter des Kreisverbindungskommandos Lichtenfels für zivilmilitärische Zusammenarbeit, Oberstleutnant der Reserve Thomas Lang. In der Mitte Landrat Christian Meißner.)