Sequenzierungen in Kulmbach: FüK lässt Corona-Tests genauer untersuchen

Noch bevor am Klinikum in Bayreuth die britische Mutante des Corona-Virus aufgetaucht ist, hat man auch im Kulmbacher Land genauere Untersuchungen auf Corona-Mutationen gestartet. Die Führungsgruppe Katastrophenschutz hat vergangene Woche unter Beteiligung des Kulmbacher Klinikums Corona-Tests ausgesucht, die sequenziert werden. Das bedeutet, sie werden darauf untersucht, ob eine Virus-Mutation vorliegt.

In den nächsten Tagen erwartet man Ergebnisse dieser Untersuchungen. Wie der Leiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz am Landratsamt, Oliver Hempfling, gegenüber Radio Plassenburg erklärt hat, werden die Ergebnisse zunächst nur Aufschluss darüber geben, ob eine Mutante vorhanden ist oder nicht. Um welche es sich in einem solchen Fall handele, müsse dann weiter untersucht werden.