Spartan Race-Tradition: „Fire Jump“ ist jetzt doch möglich

Am Wochenende treten in Kulmbach Sportler aus aller Welt beim Spartan Race an und werden Hindernis-Parcours bewältigen. Die führen in mehreren Strecken hoch zur Plassenburg, durch den Buchwald und eine sogar bis nach Ködnitz und wieder zurück. Weltweit schließt der so genannte „Fire Jump“, ein Sprung über glühendes Holz, die Rennen ab. Die Stadt Kulmbach wollte das aber nicht erlauben – aus Sicherheitsgründen.

Nun hat Zweiter Bürgermeister Frank Wilzok als Stellvertreter von OB Ingo Lehmann nochmal mit allen Beteiligten gesprochen, berichtet die Frankenpost;  mit dem Ergebnis, dass jetzt doch dieser abschließende Sprung auf dem EKU-Platz möglich ist – dank einer feuerfesten Platte, einer Extra-Portion Sand und einem Feuerwehrmann, der direkt vor Ort aufpasst, dass nichts passiert.