© Daniel Reinhardt

Stabilisierungungshilfen vom Freistaat: Landkreis Kulmbach bekommt 1,8 Millionen Euro

Der Freistaat steht auch in den aktuell extrem schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie als verlässlicher Partner an der Seite seiner Kommunen – das hat der bayerische Finanzminister Albert Füracker gestern (Do) gesagt. Das bekommt auch der Landkreis Kulmbach zu spüren. Wie die heimischen Landtagsabgeordneten mitteilen, gehen insgesamt 1,8 Millionen Euro an Bedarfszuweisungen beziehungsweise Stabilisierungshilfen an den Landkreis. Darüber hinaus werden einzelne Städte und Gemeinden im Kulmbacher Land gefördert. Die Stadt Stadtsteinach beispielsweise bekommt 920.000 Euro, an den Markt Presseck gehen 770.000 Euro, der Markt Marktleugast und die Gemeinde Thurnau bekommen 600.000 beziehungsweise 400.000 Euro. Insgesamt gehen 54,5 Millionen Euro an Stabilisierungshilfe beziehungsweise Bedarfszuweisungen nach Oberfranken. Die Gelder sollen strukturschwachen Kommunen dabei helfen ihre Schulden zu tilgen.