Wetter – Radio Plassenburg https://www.radio-plassenburg.de Mein Sender. Meine Hits. Tue, 03 Nov 2026 04:43:38 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Trüber Tag unter der Nebeldecke https://www.radio-plassenburg.de/trueber-tag-unter-der-nebeldecke-11813700/ Tue, 03 Nov 2026 04:43:38 +0000 urn:newsml:dpa.com:20090101:261103-930-934791 Große Teile Bayerns werden heute unter einer zähen Hochnebeldecke liegen. Die Sonne kommt nach Vorhersage des Deutschen Wetterdiensts nur in Mainfranken, manchen Mittelgebirgen und auf höheren Alpengipfeln zum Vorschein. Zudem ist es kühl. Im Norden Bayerns liegen die Höchstwerte tagsüber demnach zwischen 4 und 10 Grad, im Süden bei bis zu 8 Grad. In der Nacht sinken die Temperaturen dann örtlich unter den Gefrierpunkt.

Erst am Mittwoch könnte sich die Sonne wieder etwas häufiger zeigen, allerdings nicht überall. Die Meteorologen erwarten einen landesweit trüben Vormittag, bevor die Bewölkung von Norden her allmählich auflockert. In Mittelfranken, Schwaben und Teilen Oberbayerns jedoch wird sich voraussichtlich der Hochnebel halten. Laut Vorhersage wird es ein wenig milder, mit Höchstwerten von bis zu 12 Grad im Raum Aschaffenburg.

Quelle: dpa

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Bayern zwischen Nebel, Sonne und Schnee https://www.radio-plassenburg.de/bayern-zwischen-nebel-sonne-und-schnee-11811747/ Mon, 02 Nov 2026 04:42:02 +0000 urn:newsml:dpa.com:20090101:261102-930-929550 Nebel, viele Wolken und ein bisschen Sonne – mit diesem Wettermix startet Bayern in die neue Woche. Vor allem im Süden des Freistaats soll es trüb werden – bei dichter, hochnebelartiger Bewölkung, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. 

Einige Regionen haben bessere Aussichten. Im Norden Bayerns könne abschnittsweise die Sonne durchkommen, ebenso in den höheren Lagen der Alpen, meldet der DWD. Am östlichen Alpenrand könnte es hingegen regnen, oberhalb 800 bis 1.000 Meter könnten sogar ein paar Schneeflocken fallen, so wie auf dem Wendelstein, dessen Gipfel am Sonntag weiß überzuckert war.

Herbstlich frisch sind dagegen überall die Temperaturen – zwischen 3 Grad in den Kammlagen und bis zu 9 Grad am Untermain. Nachts können die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken – auf bis zu minus 1 Grad.

Dabei erweist sich die aktuelle Wetterlage als stabil – erst am Mittwoch steigen vielerorts die Chancen auf Sonnenschein, wie die Wetterexperten berichten.

Quelle: dpa

 

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Drei Autos schleudern auf schneeglatter A7 in Leitplanke https://www.radio-plassenburg.de/drei-autos-schleudern-auf-schneeglatter-a7-in-leitplanke-11810520/ Sun, 01 Nov 2026 10:06:03 +0000 urn:newsml:dpa.com:20090101:261101-930-926337 Plötzlicher Schneefall hat auf der Autobahn 7 bei Seeg im Ostallgäu zu einem Unfall mit drei Autos geführt. Ein Mensch wurde dabei leicht verletzt, wie eine Sprecherin der Polizei sagte. Die Autobahn ist in Richtung Würzburg für die Bergungsarbeiten bis auf weiteres gesperrt.

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge begann es am Sonntagmorgen zwischen den Anschlussstellen Füssen und Nesselwang zu schneien. Drei Autos gerieten auf der schneeglatten Autobahn ins Schleudern und rutschten in die Leitplanke. Ob die Autos schon mit Winterreifen ausgerüstet waren, konnte die Sprecherin nicht sagen. Trümmerteile verteilten sich über die gesamte Fahrbahn. Alle drei Wagen müssen abgeschleppt werden.

Quelle: dpa

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Trüber Sonntag in Bayern – trockener zum Wochenstart https://www.radio-plassenburg.de/trueber-sonntag-in-bayern-trockener-zum-wochenstart-11810343/ Sun, 01 Nov 2026 06:13:25 +0000 urn:newsml:dpa.com:20090101:261101-930-925463 Der November beginnt in Bayern mit einem Wetterumschwung. Nach zunächst teils nebligen und trüben Stunden ziehen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) am Wochenende dichtere Wolken auf. Von Nordosten her gelangt kühlere und feuchtere Luft in den Freistaat. Vor allem im Süden muss mit Regen gerechnet werden, in den Alpen fällt oberhalb von etwa 1.000 Metern Schnee. Auch im Bayerischen Wald kann es winterlich werden.

Am Sonntag zeigt sich der Himmel vielerorts stark bewölkt oder trüb. Sonnige Abschnitte sind am ehesten im Westen Frankens, in Teilen Südbayerns und in den Hochlagen der Alpen möglich. Die Temperaturen liegen zwischen vier und elf Grad. Im Laufe des Abends kann es im Osten Bayerns und im Bereich des Bayerischen Waldes erste Niederschläge geben. In höheren Lagen fällt Schnee.

Zum Wochenbeginn beruhigt sich das Wetter wieder etwas. Der Montag verläuft überwiegend trocken, vielerorts aber weiterhin trüb oder stark bewölkt. Vor allem in Richtung Donau sind Auflockerungen möglich. An den Alpen können vereinzelt noch letzte Tropfen oder Schneeflocken fallen.

Quelle: dpa

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Herbst bleibt überwiegend trüb und regnerisch https://www.radio-plassenburg.de/herbst-bleibt-ueberwiegend-trueb-und-regnerisch-11809059/ Sat, 31 Oct 2026 10:29:55 +0000 urn:newsml:dpa.com:20090101:261031-930-922324 Der Herbst in Deutschland zeigt sich verbreitet weiterhin trüb. Am Sonntag wird es nach Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vielfach stark bewölkt, teils neblig. Vor allem im Südosten fällt zeitweise Regen, oberhalb von 1.000 Metern Schnee.

Im Tagesverlauf sollte es dann etwas auflockern, besonders in der Südhälfte und in einem Streifen vom Südwesten zur Ostseeküste kann sich ab und an die Sonne zeigen, wie Meteorologe Markus Eifried erläuterte. Von der Nordsee her bleiben die Wolken dicht. Die Temperaturen liegen demnach bei 6 bis 13 Grad.

Die neue Woche beginnt laut Vorhersage im äußersten Süden erneut neblig-trüb. Es bestehen aber vom Südwesten bis zur Uckermark Chancen zu Auflockerungen. Nordwestlich davon sorgt eine sich abschwächende Kaltfront für etwas Regen. Die Temperaturen erreichen 4 bis maximal 13 Grad. 

Am Dienstag dauert das wolkenreiche Wetter der DWD-Vorhersage zufolge an. Auflockerung sind am ehesten im Südwesten und im äußersten Norden zu erwarten. Sonst kann es aus der Wolkendecke leichten Sprühregen geben. Das Thermometer zeigt nur noch 4 bis 11 Grad. Zur Wochenmitte rechnet DWD-Meteorologe Eifried lediglich an der See und am Niederrhein noch mit zweistelligen Temperaturen.

Quelle: dpa

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Sonne, Regen, Wolken, Glätte und etwas Schnee https://www.radio-plassenburg.de/sonne-regen-wolken-glaette-und-etwas-schnee-11808855/ Sat, 31 Oct 2026 06:26:01 +0000 urn:newsml:dpa.com:20090101:261031-930-921753 Wechselhaftes Wetter steht Bayern bevor: Der Samstag startet in weiten Teilen des Freistaates grau, trüb und bedeckt, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Chancen auf Sonne soll es am Nachmittag am ehesten im westlichen Franken und an den Alpen geben. Gegen Abend ist mit Sprühregen oder Regen zu rechnen, der oberhalb von 800 bis 1.000 Höhenmetern in Schnee übergehen kann. Die Temperaturen sollen sich im Tagesverlauf zwischen 6 und 11 Grad einpendeln. Nachts kann es leicht frostig werden.

Auch der Sonntag beginnt der Prognose nach stark bewölkt und trüb. Vor allem im Norden des Freistaates dürfte sich nachmittags vermehrt die Sonne zeigen. Im Süden ist mit Regen zu rechnen. Die Temperaturen liegen erneut zwischen 6 und 11 Grad. In der Nacht zum Montag kann es frostig, glatt und nebelig werden.

Quelle: dpa

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Neblig-trübes Wetter zu Halloween in Deutschland https://www.radio-plassenburg.de/neblig-truebes-wetter-zu-halloween-in-deutschland-11808396/ Fri, 30 Oct 2026 15:46:50 +0000 urn:newsml:dpa.com:20090101:261030-930-920188 Passender könnte das Wetter zu Halloween nicht sein: Am Samstag wird es in Deutschland pünktlich zum Spuk-Fest neblig-trüb. Beim Süßigkeiten-Sammeln kann in manchen Gegenden auch ein Regenschirm nicht schaden. Vor allem am Nordrand und östlich der Mittelgebirge könne es Sprühregen geben, teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

Und Kostüme sollten eher warm statt knapp sein: Die Temperaturen liegen laut Vorhersage am Samstag zwischen 6 und 13 Grad. In der Nacht zu Sonntag kann es neblig werden. Stellenweise könne es auch leichten Frost geben.

Am Sonntag kann es im Südosten laut Wetterdienst oberhalb von 1.000 Metern sogar schneien, sonst regnen. Die Temperaturen liegen bei bewölktem und trübem Himmel bei 6 bis 13 Grad. Der Montag startet mit Regen und Wolken. Auch die Temperaturen bleiben mit 4 bis 12 Grad kühl.

Quelle: dpa

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Wetterdienst: Oktober war nass und warm https://www.radio-plassenburg.de/wetterdienst-oktober-war-nass-und-warm-11808018/ Fri, 30 Oct 2026 13:41:41 +0000 urn:newsml:dpa.com:20090101:261030-930-919021 Endlich Regen: Im Oktober gab es erstmals seit mehreren Monaten wieder mehr Niederschläge als im Klimamittel. Allerdings sei die Menge in Deutschland sehr ungleich verteilt gewesen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach nach einer vorläufigen Auswertung seiner bundesweit etwa 2.000 Messstationen mit. «Im Norden und Westen fiel teilweise dreimal so viel Regen wie im Osten.»

Im Oktober wurden demnach etwa 76 Liter pro Quadratmeter Niederschlag gemessen. Der Deutsche Wetterdienst vergleicht die Werte immer mit einer sogenannten Referenzperiode. Dafür wird von den Jahren 1961 bis 1990 ein Mittelwert gebildet. Der Oktober war seit Februar der erste Monat, in dem es im Vergleich mit dem Monatsmittel dieser Periode mehr geregnet hat.

Im Oktober 2026 fielen demnach 36 Prozent mehr Niederschlag, als im Monatsdurchschnitt. In diesem Jahr gab es also gut ein Drittel mehr Niederschlag als in diesen früheren Jahren.

Im Mittel 10,6 Grad im Oktober

Die Temperatur lag im Mittel bei 10,6 Grad, wie der Wetterdienst mitteilte. Damit war der Oktober um 1,6 Grad wärmer als der Mittelwert aus den Jahren 1961 bis 1990. «Besonders mild war es im Norden und Westen, wohingegen es im Südosten vor allem nachts durch eine fehlende schützende Wolkendecke teils empfindlich frisch wurde», erklärten die Wetter-Experten. 

Besonders warm seien die ersten Oktobertage gewesen, damals sei an mehreren Tagen die 20-Grad-Marke geknackt worden. Am wärmsten war es diesen Monat direkt am 1. Oktober mit 27,5 Grad in Mehringen (Sachsen-Anhalt). Den Kälterekord für diesen Oktober stellte voraussichtlich Dippoldiswalde-Reinberg in Sachsen mit -3,1 Grad am 20. Oktober.

Die Sonne schien diesen Monat rund 122 Stunden – davon fielen allerdings bereits 80 Sonnenstunden auf die erste Monatshälfte. Es war laut Deutschem Wetterdienst der achte Monat in Folge, der sonniger als im langjährigen Mittel war.

Quelle: dpa

 

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Wochenende bringt Schnee in den Alpen https://www.radio-plassenburg.de/das-nebel-roulette-geht-weiter-11806842/ Fri, 30 Oct 2026 11:40:34 +0000 urn:newsml:dpa.com:20090101:261030-930-915858 Das Herbstwetter wird in Teilen von Bayern bald winterlich: Bis zu 20 Zentimeter Neuschnee sollen fallen. Am Samstagabend rieseln oberhalb von 1.000 Metern die Flocken, heißt es in einer Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Schnee sei in den Alpen sowie im Bayerischen Wald von Osten her zu erwarten. In den Alpen könne mit ein bis fünf Zentimetern gerechnet werden, in Staulagen des Hochgebirges bis zehn Zentimeter. Den prognostizierten Höchstwert sollen die Berchtesgadener Alpen mit 20 Zentimetern erreichen. Im Bayerwald sind laut DWD maximal drei Zentimeter möglich.

Außerdem sei Schnee am Sonntag in den hohen Lagen der östlichen Mittelgebirge wahrscheinlich. Dazu komme in der Nacht zum Montag gebietsweise leichter Frost, vereinzelt auch Glätte.

Insgesamt bestimme ein Hochdruckeinfluss mit kühler und trockener Luft das Wetter. Schon in der Nacht zu Samstag soll sich das winterliche Wetter mit Frost ankündigen.

Quelle: dpa

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Dauernebel und Abkühlung: Hoch bringt trübere Herbsttage https://www.radio-plassenburg.de/dauernebel-und-abkuehlung-hoch-bringt-truebere-herbsttage-11805297/ Thu, 29 Oct 2026 11:33:51 +0000 urn:newsml:dpa.com:20090101:261029-930-911811 Jede Menge Nebel und sinkende Temperaturen: Hoch «Jurij» sorgt auf den letzten Metern des Oktobers vielerorts für eher trübes Herbstwetter. Durch das Hochdruckgebiet wehe kaum Wind, erklärte der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die Nebelschwaden aus den kühlen Nächten haben es deshalb schwer, sich am Tag aufzulösen. «So können sich Nebel und Hochnebel in einigen Regionen auch ganztags halten», teilte ein DWD-Meteorologe mit.

Das zeigt sich auch bei den Temperaturen: Im Dauernebel bleiben sie oft unter 10 Grad. Anders sieht es dort aus, wo sich die Sonne trotzdem blicken lässt, denn dort wird es mild bis sehr mild. «Die besten Chancen auf das freundliche Herbstwetter hat man in den westlichen und südwestlichen Landesteilen», so der DWD-Meteorologe. Heute soll es nachmittags vor allem im Südwesten gebietsweise länger sonnig werden, am Freitag auch in Nordrhein-Westfalen.

Sonne zieht sich immer weiter zurück

Am Wochenende mischt wegen eines Tiefdruckgebiets dann auch noch Regen mit. Etwas nass wird es vor allem im Osten und Südosten, aber auch im Rest des Landes zieht sich die Sonne bis Sonntag zunehmend zurück. Auf der Nordseite des Thüringer Walds, des Erzgebirges und der Alpen könne es auch mal länger regnen, in den Hochlagen des Bayerischen Waldes und der Alpen sogar schneien. 

Zudem wird es noch kühler: Im Alpenvorland liegen die Höchsttemperaturen bei um die 7 Grad, im Nordwesten um die 12 Grad. Dieser Trend setzt sich laut DWD auch in der neuen Woche fort. Regional sei dann Frost in Bodennähe möglich.

Quelle: dpa

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