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Trockenheit wird für Schifffahrt auf der Donau zum Problem

Regensburg/Schweinfurt (dpa/lby) – Die anhaltende Trockenheit hat auch Folgen für die Schifffahrt in Bayern: Auf der Donau zwischen Straubing und Vilshofen können Schiffer nicht mehr so viel Ladung wie unter normalen Wetterbedingungen transportieren. Denn dort betragen die Wasserstände derzeit nur noch zwischen 1,50 und 1,60 Meter, wie Paul Marcus Schäfer vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Regensburg erklärte. «Je mehr ein Schiff geladen hat, desto mehr sinkt es ein», erläuterte Schäfer. Zur Einordnung: Der mittlere Wasserstand liegt auf dem frei fließenden Donauabschnitt bei 2,50 Metern.

Die Hoffnung ist nun, dass es in den kommenden Tagen örtlich regnet und wieder Wasser in die Donau fließt. Wenn nicht, wird es kritisch: Bei einem Wasserstand von 1,40 Meter komme die Schifffahrt praktisch zum Erliegen, sagte Schäfer.