Überfüllte Schulbusse: Grünen-Anfrage aus Kulmbach bringt offenbar Lösung

Wie sollen unsere Kinder in Bussen die Hygienekonzepte einhalten, wenn sie „gestopft und gestapelt“ zur Schule gefahren werden? Diese Frage haben die Kulmbacher Grünen an den Bayerischen Landtag gestellt und siehe da, spät aber besser als nie kommt einen Lösung, das teilt die Grünen Kreisvorsitzende in Kulmbach, Dagmar Keis-Lechner mit. 

Ab nächste Woche sollen nach ihren Informationen mehr Busse für die Schülerbeförderung eingesetzt werden, die zu 100% über das Land Bayern finanziert werden.

Für die Städte und Landkreise bedeutet das, dass sie jetzt rasch Lösungen für Busse, Unternehmen und Linien finden müssen – in fünf Tagen beginnt die Schule.

In Kulmbach schlagen die Grünen vor, auch bei Reisebusunternehmen nachzufragen, die wegen weniger  Nachfrage nach Busreisen zur zeit Kapazitäten frei haben könnten.

In Kronach ist man schon weiter, dort will der Landkreis 12 zusätzliche Schulbusse einsetzen. Das neue Konzept sieht vor, dass nicht mehr als 50 Schüler gleichzeitig in einem Bus sitzen.