Ungerechte Behandlung für Betriebe in Bayern? Bayerischer Handwerkstag schreibt Brief an Söder

Enttäuschung bei der Handwerkskammer für Oberfranken – Die Betriebe sehen sich in den bayerischen Corona-Regelungen deutlich schlechter dargestellt. So bleiben Kosmetikbetriebe und Nagelstudios inzidenzunabhängig geschlossen – auch wenn die Bundesnotbremse das so nicht vorsehe. Der Bayerische Handwerkstag wendet sich jetzt in einem Brief an Ministerpräsident Söder und äußert deutliche Kritik: Die Hoffnungen auf einheitliche Regelungen seien enttäuscht worden; wesentliche Benachteiligungen blieben bestehen. Auch der oberfränkische HWK-Präsident Graßmann fordert die Angleichung an die Bundesregeln. Außerdem solle sich Söder für eine baldige Öffnung von Kosmetik- und Nagelstudios stark machen.