Universittätsstandort Kulmbach: Webinar-Teilnehmer sprechen von internationaler Beachtung und unglaublichen Entwicklung

Die ersten zwei Professoren sind schon da, und für die anderen sieben Stellen am neuen Uni-Campus in Kulmbach gibt es hochklassige internationale Bewerbungen. Das hat Uni-Präsident Leible heute beim Webinar von Oberfranken Offensiv zum Uni-Standort Kulmbach deutlich gemacht.

Die Vorfreude in Kulmbach sei absolut berechtigt, machte die oberfränkische Regierungspräsidentin Heidrun Piewernetz deutlich. Wie Bayreuth oder Bamberg werde sich auch Kulmbach gewaltig verändern und einen riesen Schritt nach vorne machen.

Dass man für die ersten Studenten, die in drei Monaten in Kulmbach erwarte werden, möglicherweise eine Willkommensparty macht, hat Oberbürgermeister Lehmann ins Spiel gebracht. Auf jeden Fall aber wolle man sich um die Studenten bemühen, das betonte bei dem Webinar heute auch Michael Möschel vom Industrie- und Handelsgremium Kulmbach. Nicht nur Industrie und Handel sondern vor allem auch das Handwerk sehen nach Möschels Worten eine riesen Chance. Er hat angeboten, Wirtschaft und Handwerk werden den Campus in Kulmbach unterstützen wo sie können.

Gemeinsam am Unistandort arbeiten, Stadt, Landkreis, Uni, Regierung von Oberfranken und selbst die Bürger, das sei der Weg, so der einvernehmliche Tenor heute bei dem Webinar. Eine Idee, die da heute geboren wurde, sind die Patenschaften, die Kulmbacher Bürger für Studenten des Uni-Campus übernehmen könnten.