Ein Staatsanwalt steht vor einem Stapel Gerichtsakten., © Christian Charisius/dpa/Symbolbild

Verfahren eingestellt: Generalstaatsanwaltschaft sieht keine Aufforderung zu Straftaten bei Georg Hock

Die Generalstaatsanwaltschaft München hat die Ermittlungen gegen den Kulmbacher AfD-Politiker Georg Hock wegen eines Telegramm-Chats laut Nordbayerischer Kurier eingestellt. Der Kulmbacher AfD-Kreisvorsitzende, Stadt- und Kreisrat hatte sich in einem Chat geäußert, in dem von Umsturz, Revolution und Bürgerkrieg die Rede war. Die Generalstaatsanwaltschaft sieht keine öffentliche Aufforderung zur Gewalt. Kulmbacher Lokalpolitiker hatten sich nach Bekanntwerden des Chats öffentlich von Georg Hock distanziert und ihn aufgefordert zurückzutreten.

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