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Vermisstensuche verschoben: von 34-Jährigem Coburger fehlt an der Höllentalklamm jede Spur

Die Suche nach einem vermissten 34-jährigen Mann aus Coburg in der Höllentalklamm an der Zugspitze ist verschoben worden. Der 34-Jährige und seine 33 Jahre alte Lebensgefährtin aus dem Landkreis Lichtenfels waren Montag vergangene Woche von einer Flutwelle in der Klamm von einer Brücke gerissen worden. Die Frau hatte man später tot geborgen. Die Suche nach ihrem Lebenspartner sollte gestern fortgesetzt werden. Laut Polizeipräsidium Oberbayern wurde die Suche verschoben, weil die Pegelstände der Flüsse nach viel Regen zu hoch sind. Ein Team aus Experten im Schluchtenwandern soll die Suche nun im Laufe der Woche fortsetzen.