Gläubige nehmen an der öffentlichen Trauermesse auf dem Petersplatz teil., © Ben Curtis/AP/dpa

Viele Bayern bei Trauermesse für Benedikt XVI.

Eine große Abordnung aus Benedikts bayerischer Heimat hat am Donnerstag an der Totenmesse für den verstorbenen emeritierten Papst auf dem Petersplatz in Rom teilgenommen. Neben der offiziellen Delegation um Ministerpräsident Markus Söder (CSU) waren rund 200 Gebirgsschützen aus 47 Kompanien und Trachtler dabei, Studentenverbindungen aus Regensburg, Eichstätt und München sowie die freiwillige Feuerwehr aus Pentling bei Regensburg, Joseph Ratzingers letztem Wohnort in Bayern.

Eine Delegation aus dem Regensburger Heimatbistum des emeritierten Papstes Benedikt XVI. war bereits am Vortag nach Rom gereist. Am aufgebahrten Leichnam seien sie von Georg Gänswein, dem langjährigen Privatsekretär und Vertrauten des emeritierten Papstes, begrüßt worden, sagte Sebastian Hopfensberger, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Pentling. Zusammen hätten sie eine Weile des Verstorbenen gedacht.

Die Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr Unterpfaffenhofen spielte am Ende der Totenmesse auf dem Petersplatz die Bayernhymne, während der Sarg in den Petersdom getragen wurde.