Vorhaben in der Gummistraße: Ab heute können Bedenken erklärt werden

Die Meldung über Pläne der Stadt und der Kulmbacher Brauerei, aus der Gummistraße eine doppelte Sackgasse zu machen, haben in den letzten Tagen für Aufsehen gesorgt. Um einen Ausbau des Brauereigeländes zu ermöglichen, wird den anderen ansässigen Betrieben eine Sackgasse vor die Nase gesetzt, hieß es in Reaktionen der Firmen im Radio Plassenburg-Gespräch.

Ein öffentliches Interesse, wie es die Stadt geltend machen möchte, ist für die Firmenchefs nicht ersichtlich, wenn dabei die Interessen aller anderen Betriebe vor Ort vernachlässigt werden, sagt beispielsweise Stefan Zaigler, Geschäftsführer von Zaigler Maschinenbau.
Ihre Bedenken, zum Beispiel dass Kundschaft ausbleibt und es ein Verkehrschaos durch den Wegfall der Durchfahrtsstraße geben werde, können die Firmen ab heute (Freitag, 12.02.21) äußern.
Heute steht das Vorhaben offiziell im Kulmbacher Amtsblatt, damit läuft eine dreimonatige Frist für Einwendungen.