Was plant das Handwerk bei uns?: HWK steckt viel Geld in Nachwuchswerbung, Digitalisierung und Weiterbildung

Rund 40 Millionen Euro will die Handwerkskammer für Oberfranken in den nächsten fünf Jahren in die Modernisierung ihrer Bildungseinrichtungen stecken. Das Hauptgeschäftsführer Thomas Koller bei der Vollversammlung am Montag vorgerechnet. Größter Brocken dabei ist das Berufsbildungs- und Technologienzentrum in Hof.
Zwei drittel des Geldes, das die HWK im nächsten Jahr ausgibt, investiert sie nach Kollers Worten in die berufliche Bildung. Die HWK stellt zwei zusätzliche Ausbildungsmeister ein, veranstaltet einen eigenen Digitalisierungstag und unterstützt die Imagekampagne des Deutschen Handwerks für die Werbung um Nachwuchskräfte. Erfreulich für die Handwerker in Oberfranken: ihre Kammerbeiträge sollen nicht steigen, sondern gleich bleiben.