Wasserversorgung gesichert: FWO baut ihre Kapazitäten weiter aus

Die Wasserversorgung in Oberfranken ist sicher. Jedenfalls sieht sich die Fernwasserversorgung Oberfranken gut aufgestellt und für kommende Herausforderungen, wie etwa den Klimawandel, gewappnet. Das teilt Verbandsdirektor Markus Rauh nach der inzwischen 100. Verbandsversammlung mit. Die FWO versorgt ein Viertel der Oberfranken mit Wasser und will ihre Kapazitäten weiter ausbauen.

Für 13 Millionen Euro sollen neue Hochbehälter bei Scheßlitz im Landkreis Bamberg und bei Windheim im Landkreis Kronach entstehen. Verbandsdirektor Rauh macht klar, die FWO hat in den letzten beiden Jahren  jeweils fast 15 Millionen Kubikmeter Wasser an Städte und Gemeinden in der Region geliefert. Mit Blick auf den Klimawandel sei das schon viel, so Rauh, die FWO könne aber auf über 20 Millionen Kubikmeter zurückgreifen und werde  in diesem Jahr eine Million Kubikmeter dazu bekommen.