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Weniger Impfwillige: Pressecker Arzt sagt, ein Stück weit ist das eine absehbare Entwicklung

Im Kulmbacher Impfzentrum werden die Arztstunden zurückgefahren, weil die Nachfrage nach Impfungen sinkt. Für Dr. Reinhard Baar aus Presseck, der sowohl im Impfzentrum, als auch in seiner Praxis impft, ist das ein Stück weit auch eine normale Entwicklung angesichts einer Impfquote von 60 Prozent im Kulmbacher Land. Hinzu kommen  seinen Worten zufolge zehn bis 20 Prozent, die sich gar nicht impfen lassen wollen, und diejenigen, die eine Impfung mit Astrazeneca verweigern und lieberauf die Vakzine von Biontec oder Moderne warten wollen.

 

Im Landkreis Kulmbach geht man deshalb wie in vielen oberfränkischen Städten und Landkreisen in die Offensive. Morgen von 8 bis 12 Uhr gibt es eine Sonderimpfaktion auf dem Kulmbacher EKU-Platz. Erstimpfungen für jedermann von  bis 12 Uhr, auch ohne Anmeldung bei den Bayerischen Impfzentren.