Weniger jugendliche Komasäufer: Wettbewerb „bunt statt blau“ startet wieder

Die Zahl der jugendlichen Komasäufer war im letzten Jahr in Bayern auf dem niedrigsten Stand seit zehn Jahren. Nach einer DAK-Studie mussten 4.091 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. Das sind fast sieben Prozent weniger als im Jahr davor.

Eine Präventionsmaßnahme ist die Kampagne „bunt statt blau“. Mit ihr werben die DAK und die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml auch in Kulmbacher Schulen für einen Wettbewerb. Bei „Kunst gegen Komasaufen“ können Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren mitmachen, dabei geht es darum, Plakate zu gestalten und kreative Botschaften gegen das Rauschtrinken zu kreieren.
Der Wettbewerb findet nächstes Jahr zum zehnten Mal statt. Nähere Infos finden Sie hier.