Weniger Nachfrage im Impfzentrum: Arztstunden sollen reduziert werden

 

Die sinkende Nachfrage nach Corona-Impfungen spürt man auch im Kulmbacher Impfzentrum. Ab kommender Woche soll laut Nordbayerischer Kurier die Zahl der Stunden, in denen Ärzte im Impfzentrum arbeiten, auf ein Viertel reduziert werden. Ähnlich sieht es in anderen oberfränkischen Impfzentren aus, in Coburg und auch in Wunsiedel ist von drastisch zurückgegangener Nachfrage die Rede. die Landkreise wollen mit den Maßnahmen Geld sparen, die Impfzentren gelten als wichtig aber auch teuer, laut Bundesgesundheitsministerium hat man Ende Juni über 820 Millionen Euro für die Impfzentren bezahlt, die selbe Summe müssen die Länder aufbringen, als ihren Teil der Finanzierung.

Nach einem Beschluss aus der vergangenen Woche sollen die Impfzentren Ende September schließen. Die restlichen Impfungen sollen dann die Hausärzte vornehmen.

(Archivbild)