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Weniger Übernachtungen als im Vorjahr: Tourismus in Oberfranken leidet noch unter der Pandemie

Der Tourismus in Oberfranken hat nach wie vor mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen.  Ein Viertel weniger Übernachtungen als vergangenes Jahr hat die Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft e.V. veranlasst über  Chancen und Herausforderungen für  das Hotel- und Gastrogewerbe zu diskutiert.

Laut vbw haben viele Betriebe schon innovative Konzepte entwickelt und hoffen auf finanzielle Unterstützung vom Staat. Die vbw fordert attraktive Angebote für Touristen, die bereits gerne Urlaub in Oberfranken machen, und mehr Engagement  bei der Digitalisierung.  Andrea Luger, Bezirksvorsitzende der DEHOGA Oberfranken appelliert an die Politik:

Ein Schritt könnte der gestrige Kabinettsbeschluss sein, die Corona-Sperrstunde für die Gastro aufzuheben und die Ankündigung, dass es zumindest in Bayern keinen neuen Lockdown geben soll.