Wenn der Schuss nach hinten losgeht: Expertentipps für Silvesterschäden

Heute ist Silvester, der letzte Tag des Jahres. Heute Vormittag werden auch in den Kulmbacher Geschäften noch letzte Böller und Raketen gekauft, damit man das neue Jahr entsprechend begrüßen kann.
Die Appelle, mit der Pyrotechnik vorsichtig umzugehen, haben wir gehört, die Packungsanweisung beachten und Sicherheitsabstand zu anderen Menschen einhalten, ist in diesem Fall einfach nur logisch.

Die HUK-Coburg gibt heute Tipps raus, für den Fall der Fälle – wenn etwas passiert:
Bei Verletzungen, klar, da geht man zum Arzt und die Krankenversicherung zahlt. Steht der Verursacher fest, ist seine private Haftpflichtversicherung gefragt. Für die Experten von der HUK ist eine private Unfallversicherung ein guter Rat, denn die zahlt, unabhängig davon, ob man selbst oder ein Dritten einen Unfall verursacht hat.

Der häufigste Fall: Raketen und Böller beschädigen in der Silvesternacht parkende Autos. Ganz oft steht der Verursacher nicht fest, bedeutet, nur wer eine Voll- oder Teilkaskoversicherung hat, bekommt seinen Schaden reguliert.

Typisch sind laut HUK auch Schäden durch Raketen, die in der Silvesternacht durch offene Fenster in Wohnungen fliegen. Wenn sich ein Brand entwickelt, regulieren den Schaden Hausrat- und Wohngebäudeversicherung