Wenn Feiern zur Randale wird: Polizeigewerkschaft verurteilt Sachbeschädigungen und Angriffe auf Beamte

Es gibt immer welche, die sich nicht dran halten. Das ist der Kommentar einer oberfränkischen Polizeisprecherin zur Randale angesichts der Lockerungen der Corona-Regeln. Die Gewerkschaft der Polizei hatte darauf aufmerksam gemacht, dass es vor allem in größeren Städten immer mehr Menschen gibt, die gegen die noch geltenden Abstands- und Maskenregeln mit Absicht verstoßen und dass Polizeibeamte, die diese Maßnahmen ja kontrollieren sollen, zunehmend angefeindet werden.

In Oberfranken kennt man das auch, so nach dem Motto „mal sehen, ob sie mich erwischen“. Echte Randale wie vergangenes Wochenende in München oder Regensburg, ist allerdings bei uns in der Region bisher ausgeblieben. Einziger Hotspot ist die Untere Brücke in Bamberg, die sich zur Partybrücke ohne jegliche Abstandsregeln entwickelt hat. Die  Brücke wird jetzt verschärft kontrolliert.