„Woche der Wiederbelebung“ : Alles ist besser, als nichts zu tun

Sie soll den Menschen die Berührungsängste nehmen und das Thema immer wieder in den Vordergrund rücken: Seit sieben Jahren mittlerweile gibt es die „Woche der Wiederbelebung“. Gestern (Mo) ist sie wieder gestartet. Eine wichtige Aktionswoche, findet der Kulmbacher Rettungssanitäter Frank Wilzok. Zwar gibt es dieses Jahr – coronabedingt – in Kulmbach keine Veranstaltungen und doch sei es wichtig, auch heuer auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Im Gespräch mit Radio Plassenburg erklärt Wilzok, dass vor allem die Herzdruckmassage den Patienten wichtige Zeit verschaffe, bis der Rettungsdienst da ist. Nach seiner Einschätzung hätten zu viele Menschen noch Bedenken, Fehler zu machen – diese Angst sei allerdings unbegründet, so Wilzok. Helfen sei immer besser, als nichts zu tun.