Wohnungsgipfel: Kulmbacher SPD dringt auf breites Forum

Nach Protesten von Bürgern in Kulmbach/Unterpurbach gegen Neubauten in ihrem Stadtteil fordert die SPD, dass die Stadt den Wohnungsgipfel durchführt, den die Sozialdemokraten im Januar beantragt haben. Das schreibt SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzender Ingo Lehmann in einem offenen Brief.

Nach ersten Protesten von Bürgern aus der Matthäus-Schneider-Straße und der Hagleite in Kulmbach haben sich laut Lehmann jetzt auch die Unterpurbacher zu Wort gemeldet.

Die Kulmbacher SPD will angesichts des Uni-Campus, der in der Stadt entsteht und der rund 1.000 Studenten, die man erwartet, Fragen zur Wohnsituation in Kulmbach unter Beteiligung von Experten aus verschiedenen Fachbereichen breit erörtern. Zum Beispiel: Ob ein oder mehrere Studentenwohnheime gebaut werden sollen, an welchen Standorte,  was sind die Auswirkungen auf das Mietniveau und was ist mit dem Wohnungsbau in der Stadt allgemein?