Zertifizierung für das Krankenhaus: Klinikum Kulmbach ist jetzt Herzinsuffizienz-Schwerpunkt-Klinik

Das Klinikum Kulmbach ist ab sofort offiziell eine sogenannte „Herzinsuffizienz-Schwerpunkt-Klinik.“ Das geht aus einer Mitteilung des Krankenhauses hervor. Das Zertifikat hat die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie jetzt nach Kulmbach verliehen. 21 Betten gibt es am Klinikum für betroffene Patienten. Die Zimmer sind mit entsprechenden Überwachungsmöglichkeiten ausgestattet, unter anderem mit transportablen Monitoren, die direkt vom Patientenbett wichtige Daten in den Pflegestützpunkt übertragen. Die ersten beiden Kulmbacher Pflegefachkräfte werden jetzt auch zur Herzinsuffizienz-Schwester weitergebildet. Das Klinikum arbeitet ab sofort in diesem Bereich eng mit dem Klinikum Nürnberg und der Herz- und Gefäßklinik in Bad Neustadt an der Saale zusammen. Im Schnitt werden pro Jahr 3.000 Patienten wegen Herzinsuffizienz in Kulmbach behandelt.

 

(Foto: Klinikum Kulmbach: 21 Betten, ausschließlich in Ein- und Zweibettzimmern, stehen den Patienten in der neuen Herzinsuffizienz-Einheit am Klinikum Kulmbach zur Verfügung. Oberarzt Dr. Ovidiu Resiga leitet diesen Bereich, in dem Patienten genauso überwacht werden können wie beispielsweise in einer Intermediate-Care-Station.)