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Zum Schulstart am Dienstag: Oberfränkische Regierungspräsidentin blickt optimistisch auf das Schuljahr

Kommenden Dienstag starten in Oberfranken knapp 54.000 Schüler an Grund-, Mittel-, und Förderschulen, sowie ungefähr 28.000 an beruflichen Schulen in das neue Schuljahr. Im dritten von der Corona-Pandemie betroffenen Schuljahr sollen die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen möglichst dauerhaft in Präsenz beschult werden können. So schreibt es Oberfrankens Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz und blickt – bei aller gebotener Vorsicht, wie es heißt – optimistisch auf den Schulstart.

Das große Engagement von Lehrkräften, Schülern und Eltern und die großen Fortschritte beim digitalen Bildungsangebot, stimmten die Oberfränkische Regierungspräsidentin positiv, auch unvorhersehbaren Entwicklungen souverän zu begegnen. Dabei seien regelmäßige Testungen, erprobte Hygiene- und Lüftungskonzepte und ergänzend technische Lüftungsgeräte wirksame Bausteine. Wichtig sei außerdem, so Piwernetz, die Kinder und Jugendlichen an ihrem jeweiligen Leistungsstand abzuholen, individuell zu unterstützen und langsam wieder an den normalen Schulalltag und Prüfungssituationen heranzuführen.