Zuschüsse für strukturschwache Kommunen: 3 Millionen gehen an den Landkreis Kulmbach

Der Freistaat Bayern greift strukturschwachen Kommunen im ländlichen Raum unter die Arme. Von Finanzminister Albert Füracker persönlich gab es jetzt für den Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner und die Bürgermeister der geförderten Gemeinden die entsprechenden Förderbescheide. Der Landkreis Kulmbach bekommt insgesamt 3 Millionen Euro – so viel wie nie zuvor.

„Diese finanzielle Unterstützung des Freistaates hilft dem Landkreis Kulmbach und seinen Kommunen wirklich sehr“, freut sich Landrat Söllner über die Bewilligung der Zuschüsse. Die Höhe zeige auch eine gewisse Anerkennung für die geleistete Arbeit und einer gewissenhaften Haushaltsführung. Mit dem Geld wolle man Schulden abbauen, aber auch weitere Projekte finanzieren.

Die Kommunen im Landkreis Kulmbach erhalten folgende Zuwendungen bewilligt:

Markt Grafengehaig 300.000 Euro, Gemeinde Harsdorf 315.000 Euro, Stadt Kupferberg 350.000 Euro, Markt Marktleugast 750.000 Euro, Markt Presseck 500.000 Euro, Stadt Stadtsteinach 545.000 Euro und Markt Thurnau 600.000 Euro.

 

 

Bild v. l.: Bgm. Franz Uome (Marktleugast), Landrat Klaus Peter Söllner (Kulmbach), Finanzminister Albert Füracker, Bgm. Martin Bernreuther (Thurnau), Bgm. Roland Wolfrum (Stadtsteinach), Bgm. Werner Burger (Grafengehaig), Bgm. Alfred Kolenda (Kupferberg), Bgm. Günther Hübner (Harsdorf), Emil Schneider (Bayerischer Landkreistag) und Bgm. Siegfried Beyer (Presseck).