In den nächsten Wochen werden die Kulmbacher Stadtwerkekunden die Abrechnungen für ihre Heizkosten bekommen. Man sei in den letzten Zügen, sagt Stadtwerkeleiter Christof Lange:
Wir stellen fest, dass dieses Jahr eine Mehrheit der Kunden höchstwahrscheinlich noch eine Nachverrechnung bekommen wird. Das liegt daran, dass wir im vergangenen Jahr zu den Heizzeiten kältere Temperaturen hatten, als in den Jahren davor. Und dementsprechend mehr geheizt wurde.
Lange geht von einem Mehrverbrauch von bis zu zehn Prozent aus. In der Größenordnung könnten dann auch die Nachzahlungen ausfallen. Laut Berechnungen des Energiedienstleisters Techem sind die Kosten für Fernwärme am stärksten angestiegen, für Heizöl am geringsten.