Aufgrund der anhaltenden Hitze mit Temperaturen über 30 Grad und dauerhaftem Sonnenschein, gilt in weiten Teilen Oberfrankens die höchste Waldbrandgefahrenstufe fünf. Um potenzielle Brände schnellstmöglich zu entdecken, haben am Wochenende wieder Luftbeobachtungsflüge stattgefunden. Der Bamberger Förster Felix Reichelt war als Luftbeobachter im Einsatz. Das Nachrichtenportal News5 berichtet.
Es ist einfach so, dass jede Minute zählt, wenn so ein Waldbrand in der Entstehungsphase ist. Je früher man einen Waldbrand erkennen kann und auch die Einsatzkräfte, die dann erst Maßnahmen erste Löschmaßnahmen vor Ort durchführen. Je schneller das passiert, umso geringer sind die Schäden an den Waldflächen.
Aus diesem Grund seien die Luftbeobachtungsflüge äußerst sinnvoll, so Reichelt. Bei Temperaturen über 30 Grad sei die Gefahr durchaus gegeben, dass es zu einem Brandereignis kommen könnte.