Leute

Anne Hathaway wählt Rollen ohne Rücksicht auf Publikum

18. Mai 2026 , 05:16 Uhr

Mit «Plötzlich Prinzessin» und «Der Teufel trägt Prada» wird Anne Hathaway weltberühmt. Was sie bei der Auswahl ihrer Rollen beachtet.

Die amerikanische Hollywood-Schauspielerin Anne Hathaway lässt sich bei der Wahl ihrer Rollen nicht von den Erwartungen des Publikums leiten. «Ich kann ehrlich gesagt nicht behaupten, dass ich meine kreativen Entscheidungen darauf ausrichte, das Publikum glücklich zu machen», sagte der «Plötzlich Prinzessin»-Star in einer Presserunde.

Ihr sei es wichtig, nicht auf bestimmte Rolle festgelegt zu werden. «Als „Der Teufel trägt Prada“ herauskam, wurde mir irgendwie klar, wie groß der Erfolg war, und ich beschloss, mich von solchen Rollen etwas zurückzuziehen.» Menschen hätten anscheinend eine sehr festgefahrene Vorstellung davon gehabt, welche Rollen sie spielen könne, sagte die 43-Jährige. Bewusst habe sie daher versucht, sich mit unterschiedlichen Rollen herauszufordern.

Abgeschworen hat die 43-Jährige ihren frühen Publikumserfolgen aber nicht: Zurzeit läuft der «Der Teufel trägt Prada 2 in den Kinos». «Manchmal ist es schön, wenn man weiß, dass man etwas macht, woran sich die Leute erfreuen werden, wie zum Beispiel „Der Teufel trägt Prada“», so die Schauspielerin.

Neben «Der Teufel trägt Prada 2» ist die Oscarpreisträgerin ab dem 21. Mai als gebrochener Popstar im Film «Mother Mary» zu sehen.

Quelle: dpa

Berlin Deutschland Film Leute

Das könnte Dich auch interessieren

16.05.2026 Schauspieler Barnaby Metschurat heißt mit erstem Namen Klaus Barnaby Metschurat wird auf dem Standesamt plötzlich zu Klaus. Der Schauspieler erzählt, warum und wie sein ungewöhnlicher Name Verwirrung stiftet – auch heute noch. 13.05.2026 Alexandra Maria Lara trauert um ihre Mutter «Mein Herz ist gebrochen und gleichzeitig voller größter Liebe»: Schauspielerin Alexandra Maria Lara muss den Tod ihrer Mutter verkraften. Zum Abschied postet sie auch einen Satz auf Rumänisch. 04.05.2026 Pedro Pascals Lehrer meinten: «Dann bist Du am Arsch!» Manchmal muss man seine Karriere weiterverfolgen, auch wenn andere sagen: Das wird nichts. Bester Beweis ist das Beispiel von Pedro Pascal. Der hat zum Glück nicht auf seine Lehrer gehört. 29.04.2026 Anke Engelke und Bastian Pastewka loben Teamplay der Schafe Schafweiden wirken friedlich. Doch in der «Glennkill»-Bestseller-Verfilmung geschieht ein Mord und die Schafe ermitteln. Die Promisprecher Anke Engelke und Bastian Pastewka sehen Schafe als Vorbild.